Ein Leben ohne Spiel?!
…und ein Extraleben!
Gegen das Vergessen
Und es gibt Antworten
Nein! Das ist nicht gut!
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Nazis aus dem All, Crowdfunding und Mass Effect 3 – das ist doch irgendwie dasselbe. Die Leute wollen mitreden, entscheiden, austeilen und am Ende zahlt jeder die Zeche, so oder so. Den ganzen Artikel lesen »
Wenn ihr diese Zeilen lest, dann…dürfte wirklich niemand mehr über „Syndicate“ sprechen. Wieso auch? Der Shooter war eh kaum der Rede wert. Aber er verdeutlicht doch eines sehr gut: Die Beliebigkeit von Spielen heutzutage.
So ein Sammler wie ich, der sich eigentlich alles sofort kauft, was er sich dringend wünscht, der ist nicht leicht zu überraschen. Vor gut einer Woche war es aber mal wieder soweit: Ich stehe im hiesigen MediaMarkt in der Blu-ray-Abteilung, als mich die brandneue Edition von “Im Westen nichts Neues“ angrinst. Der alte Schinken von [...]
Postapokalyptischer Horror – das ist nun wahrlich kein besonders origineller Plot in unserer heutigen Zeit voller Missmut und Depressionen. Auch in der Welt von “Lone Survivor“ ist fast die gesamte Menschheit entweder tot oder zu schrecklichen Monstern mutiert – mit der Ausnahme des Protagonisten. Fantastisch hierbei ist die Umsetzung, die sich gegen allerlei Konventionen des [...]
Vor nicht allzu langer Zeit monierte ich die Agenda der modernen Shoot’em Ups: zu viel Bullet Hell, zu wenig Seele, zu sehr austauschbar. Und als ob Grasshopper Manufacture meinen Polygamia-Artikel gelesen hätte (man darf doch wohl mal träumen, oder?), da steht just mit “Sine Mora“ das passende Gegengewicht im Xbox Live Arcade Shop.
Als Zombiefreund finde ich „Juan of the Dead“ in vielerlei Hinsicht interessant. Zum einem stammt die trashige Komödie vom Argentinier Alejandro Brugués, der nur zwei Jahre älter ist als ich und die Chance erhielt, sein Wunschprojekt zu realisieren. Seufz.
In meinem Vita-Motz-Artikel habe ich einen Minus-Punkt bewusst ausgelassen: Meine Abneigung bezüglich “Uncharted: Golden Abyss“. Der Grund hierfür hängt jedoch nicht mit meiner Enttäuschung über die Hardware zusammen, sondern mit einem anderen grundlegenden Problem.
Und wenn einem nichts Besseres einfällt, dann nennt man sein Spiel eben “Sqrxz“: Bereits drei Teile gibt es von der Freeware-Jump&Run-Serie – und da wird es doch mal Zeit, dass ich mir den Kram genauer anschaue.
Gefühle sind doch etwas Feines – Liebe, Trauer und Hass, was wären wir ohne dieses furiose Trio? Auch Videospiele bringen mich regelmäßig zum Flennen oder in Rage. Doch jetzt hatte ich hier einen Fall voller Adrenalin, der fast beispiellos ist – und der sich auf eine ganze Handheldkonsole bezieht.
So ernst sind Teenie-Abenteuer nur selten. In der Verfilmung des gleichnamigen Bestsellers von Suzanne Collins kämpfen Teenager um ihr Leben – live im TV.
Der Early Adopter unserer Wohlstandsgesellschaft des 21. Jahrhunderts kauft sich in der Regel das neueste Apple-Produkt . Oder halt ein androidisches Derivat – abhängig davon, wo er wohnt oder mit welcher Peer Group er sich umgibt. Schätze ich mal.
“Mass Effect 3″. Großes Kino. Abschluss der epischen Trilogie. Bioware. Bioware. Bioware. Jetzt mit Multiplayer und Koop-Gedöns. Erste 10/10-Wertungen sollen uns verdeutlichen: Das Ding müssen wir kaufen. Spielen. Genießen. Erleben. Und massig DLCs kaufen, mit denen die Entwickler und Electronic Arts noch einmal verdienen wollen. Vermutlich auch werden.
Einmal so wie Han Solo sein. Nur ein Traum? Nach ein paar Wochen in Biowares “Star Wars: The Old Republic” kenne ich die Antwort: ja. Ich bin mit “Star Wars” aufgewachsen und behaupte sogar, dass “Eine neue Hoffnung” von 1977 der wichtigste Film meines Lebens war.
Seit zwei Jahren eifere ich einer Idee hinterher, die ich für eine eigene Webseite umsetzen möchte. Die Idee bezieht sich auf das leidige Problem der Wertungssysteme und dass selbst ich manchmal zweigespalten über meine eigene Meinung bin.
Die Show ist vorbei, bitte weiter gehen, hier gibt es nichts mehr zu sehen… oder vielleicht doch? Abseits einer schnöden Auflistung der Gewinner möchte ich euch meine ganz persönlichen High- sowie Lowlights der 84sten Oscarverleihung präsentieren.
Ich könnte “Darkness 2″ einfach im Vergleich mit dem Vorgänger niedermachen. Ich würde dann von der mickrigen Spielzeit oder den langweiligen schlauchförmigen Abschnitten reden. Dass ich immer das Gleiche zu tun habe und dass es bis auf den Anfang keine “Wow”-Momente gibt.